Die BioSil Clinical Trials

Proven Results, Statistically Significant

Prüfplan für klinische Studien
Forscher verwendeten den Goldstandard für klinische Prüfpläne, d. h. eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Parallelgruppe. Dies entspricht dem Prüfplan, der von der US-amerikanischen Regierung für Pharmaunternehmen vorgeschrieben ist. Dieser stellt Genauigkeit und wiederholbare Ergebnisse sicher.

Die Teilnehmerinnen

Im Hinblick auf Haut und Nägel waren alle Teilnehmerinnen zwischen 40 und 60 und wiesen neben ihrer natürlich gealterten Haut deutliche Zeichen von sonnengeschädigter Haut auf. Diese äußerte sich durch Hautfalten, hängende Haut sowie Verlust der Hautelastizität, verursacht durch eine reduzierte Kollagenmenge, ein vermindertes Kollagen-„Netz“ und eine herabgesetzte Elastinmenge. Diese Frauen wurden ausgewählt, da die von der Sonne verursachten Veränderungen im Laufe der Zeit auch natürlich entstanden wären. Was die Haare anging, waren alle Teilnehmerinnen zwischen 18 und 65 und wiesen allesamt Anzeichen schlaffer, dünner werdender, glanzloser Haare auf. Durch die große Altersspanne wurde die Möglichkeit eines rein altersbedingten Dünnerwerdens der Haare ausgeschlossen.

Ergebnisse 

Sämtliche Ergebnisse der klinischen Studien mit BioSil gelten als statistisch signifikant (p < .05). „Statistische Signifikanz“ bedeutet, dass die erzielten Ergebnisse auf die getestete Verbindung zurückzuführen sind (in diesem Falle den patentierten ch-OSA®-Komplex von BioSil). Dies schließt die Möglichkeit des „Zufalls“ weitgehend aus. Es ist klinisch bewiesen, dass BioSil:

- feine Linien und Falten um 30,0 % reduziert*,
- die Hautelastizität um 89,0 % erhöht*,
- Haare um 13,1 % kräftigt§,
- Haare um 12,8 % dicker macht§,
- Nägel enorm kräftigt (siehe VAS-Ergebnisse in „Klinische Studien“)*.

* Nach 20 Wochen im Vergleich zur Placebogruppe
§ Nach 36 Wochen im Vergleich zur Placebogruppe

BITTE BEACHTEN SIE: Sämtliche BioSil-Ergebnisse sind klinisch bewiesen. Häufig werden Produkte als „klinisch getestet“ oder „klinisch erforscht“ ausgewiesen. Dies sagt jedoch nichts über die Ergebnisse aus, die eventuell zeigen, dass keinerlei Verbesserung stattgefunden hat.

Klinische Studien:

Barel et al 2005
Wickett et al 2007
Spector et al 2008